IT-Sicherheit für Koblenzer Betriebe, die sie nachweisen müssen.
Wer für Behörden, Einrichtungen oder größere Unternehmen arbeitet, bekommt irgendwann Fragen zur eigenen IT gestellt. Wir helfen, sie ehrlich zu beantworten und die Lücken dahinter Schritt für Schritt zu schließen.
Wenn große Auftraggeber nach der IT ihrer Partner fragen.
In Koblenz sitzen viele Behörden, vom Bundesarchiv bis zu mehreren Landesbehörden, dazu Universität, Hochschule und die Bundeswehr mit rund 7.500 zivilen und militärischen Beschäftigten. Große öffentliche und private Auftraggeber stellen hohe Anforderungen an Informationssicherheit. Wer ihnen zuarbeitet, kann selbst danach gefragt werden, etwa mit einem Sicherheitsfragebogen vor der Vergabe.
Gefragt werden dann Planungsbüros, Handwerksbetriebe, Dienstleister und Lieferanten, die direkt oder als Unterauftragnehmer für große Auftraggeber arbeiten.
Wer einmal den Sicherheitsfragebogen eines solchen Auftraggebers auf dem Tisch hatte, weiß, dass er sich mit „Wir haben eine Firewall“ nicht beantworten lässt.
Was in solchen Fragebögen immer wieder abgefragt wird.
Die Formulare sehen je nach Auftraggeber anders aus. Inhaltlich laufen sie meist auf dieselben Punkte hinaus, und keiner davon lässt sich allein mit einem neuen Produkt erledigen.
- Anmeldung mit zweitem Faktor für alle Konten, auch für Administratoren und Dienstkonten
- Ein Überblick, wer welche Berechtigungen hat, und ein geregelter Ablauf, wenn jemand das Unternehmen verlässt
- Updates für Betriebssysteme und Anwendungen nach festem Rhythmus statt nach Gefühl
- Eine Datensicherung, die vom Netz getrennt liegt und regelmäßig testweise zurückgespielt wird
- Eine Antwort auf die Frage, wer einen Angriff bemerkt, auch nachts und am Wochenende
- Ein Notfallplan, der nicht nur im Kopf einer einzigen Person existiert
Wer sich von außen anmeldet und wer bemerkt, wenn es der Falsche ist.
Koblenz ist Arbeitsort für viele Menschen aus dem Umland, aus Neuwied, Andernach oder Mayen. Wer pendelt, arbeitet gern auch einmal von zu Hause, und dann meldet sich jemand von außen an E-Mail, Dateien und Branchensoftware an. Ob dafür ein erbeutetes Kennwort reicht, entscheidet die Art, wie Identitäten und Anmeldung eingerichtet sind, und nicht die Firewall im Serverraum.
Viele Betriebe haben ordentlich in Abwehr investiert. Was häufig fehlt, ist jemand, der hinsieht, wenn trotzdem etwas durchkommt. Mit Managed XDR werden Ereignisse von Rechnern, Servern, E-Mail und Konten zusammengeführt und bewertet, und bei einem Vorfall wird reagiert.
Wie Abwehr, Erkennung und Datensicherung zusammenspielen, beschreiben wir auf der Seite zur IT-Sicherheit.
Rund 19 Kilometer rheinaufwärts, und vieles geht ohne Anfahrt.
Unser Büro steht in Andernach. Bis Koblenz sind es laut Routenplaner rund 19 Kilometer, von Stadtmitte zu Stadtmitte. Ein eigenes Büro in Koblenz haben wir nicht.
Sicherheitsarbeit passiert zum großen Teil aus der Ferne: Updates, Auswertungen, Richtlinien, Benutzerkonten. Muss jemand direkt auf einen Bildschirm schauen, nutzen wir die Fernwartung, die Sie selbst starten.
Wenn eine Firewall getauscht, ein Notfallplan besprochen oder ein Netz erst einmal aufgenommen werden muss, kommen wir nach Absprache zu Ihnen, in die Altstadt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel ebenso wie hinüber nach Ehrenbreitstein.
Fragen, die vor dem nächsten Auftrag auftauchen.
Unser Auftraggeber hat einen Sicherheitsfragebogen geschickt. Füllen Sie den für uns aus?
Wir füllen ihn gemeinsam mit Ihnen aus, Punkt für Punkt und wahrheitsgemäß. Wo die ehrliche Antwort „noch nicht“ lautet, schreiben wir auf, was fehlt und in welcher Reihenfolge sich die Lücken schließen lassen. Damit können Sie gegenüber dem Auftraggeber offen argumentieren, statt etwas anzukreuzen, das im Ernstfall nicht stimmt.
Brauchen wir als Betrieb mit 20 Arbeitsplätzen wirklich eine Überwachung rund um die Uhr?
Nicht unbedingt als ersten Schritt. Zuerst kommen die Grundlagen: zweiter Faktor bei der Anmeldung, aktuelle Updates, eine getestete Datensicherung. Ob danach eine laufende Erkennung und Reaktion sinnvoll ist, hängt davon ab, welche Daten Sie verarbeiten und was Ihre Auftraggeber verlangen. Ausführlicher steht das im Beitrag Managed XDR im Mittelstand.
Wir arbeiten mit Microsoft 365. Ist die Anmeldung damit nicht automatisch sicher?
Microsoft 365 bringt viele Schutzfunktionen mit. Ob sie eingeschaltet und sinnvoll eingestellt sind, ist eine andere Frage, gerade in Umgebungen, die vor Jahren eingerichtet und seitdem nur erweitert wurden. Wir prüfen Anmeldung, Berechtigungen und Richtlinien und sagen Ihnen, was fehlt.
Klären wir, welche Fragen Sie heute schon gut beantworten können.
Im ersten Gespräch schauen wir, wo Ihre IT-Sicherheit steht, und ordnen die offenen Punkte nach Dringlichkeit. Das geht bei Ihnen im Betrieb oder am Telefon.
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