Bornheim bei Bonn

Im Vorgebirge gibt die Saison den Takt vor, auch für die IT.

Mehr als die Hälfte der Stadtfläche wird landwirtschaftlich genutzt, dazu kommen vier Gewerbegebiete mit Firmen aus vielen Branchen. Wir kümmern uns darum, dass Konten, Programme und Webseite mit dem Jahreslauf Ihres Betriebs Schritt halten.

Stilisierte Illustration: frei gestaltete Ortsansicht bei Nacht mit Rundturm, Kirche und Häusern zwischen Bäumen
Saisonkräfte

Im Frühjahr kommen neue Leute. Im Herbst müssen ihre Zugänge wieder weg.

Obst, Gemüse und Bornheimer Spargel prägen das Vorgebirge, und viele Betriebe arbeiten mit Saisonkräften. In der IT wiederholt sich damit jedes Jahr dasselbe: zu Beginn schnell viele Zugänge, am Ende die Frage, welche davon noch offen sind.

Typisch ist ein Tablet in der Packhalle, das sich mehrere teilen, mit dem Passwort auf einem Zettel daneben. Das funktioniert, bis jemand etwas falsch erfasst und niemand sagen kann, wer es war.

Was vor Saisonbeginn geklärt sein sollte

  • Wer legt Zugänge an, und welche Programme braucht eine Aushilfe wirklich?
  • Persönliche Anmeldung statt Sammelkonto, auch auf gemeinsam genutzten Geräten
  • Ein festes Enddatum für jeden Saisonzugang
  • MFA für alle Zugänge zu Buchhaltung, Lohn und Bank
  • Eine kurze Anleitung für den ersten Tag, die ohne IT-Kenntnisse auskommt
Vierzehn Ortschaften

Von Widdig bis Walberberg, und selten alles unter einem Dach.

Bornheim ist kein kompakter Ort, sondern ein Verbund aus 14 Ortschaften, von Hersel und Uedorf am Rhein bis nach Brenig und Hemmerich am Vorgebirge. Jede hat ihre eigenen Vereine, Kirchen und Feste.

Bei manchem Betrieb verteilt sich die Arbeit genauso: der Hof in einer Ortschaft, der Verkaufsstand an der Straße, das Büro im Wohnhaus, das Lager im Gewerbepark. Kasse, Rechner und Telefon müssen dann an jeder dieser Stellen auf denselben Stand zugreifen, ohne dass jede Stelle ihre eigenen Passwörter pflegt.

In den vier Gewerbegebieten in Hersel, Sechtem, Kardorf und Bornheim-Süd/Alfter-Nord haben sich seit Mitte der 1990er-Jahre über 180 Unternehmen angesiedelt. Dort geht es eher um Büro, Lager und Netzwerk als um Saisonkräfte. Unsere Arbeitsweise ist dieselbe: Bestandsaufnahme, Zielbild, Umsetzung in Schritten.

Unser Teil

Vier Stellen, an denen IT und Jahreslauf zusammenkommen.

Unser Teil ist die IT, auf die sich Ihr Betrieb auch in der Hochsaison verlassen muss.

Konten, die mit der Saison kommen und gehen

Wenn zur Spargelzeit neue Leute anfangen, legen wir ihre Zugänge nach Vorlage an, mit Enddatum und nur den Rechten, die gebraucht werden. Im Herbst laufen diese Zugänge dann von selbst aus.

Zur Seite Identität und MFA

Hofladen, Kasse und Buchhaltung ohne Abtippen

Bestellungen kommen per Mail, die Kasse im Hofladen führt eigene Zahlen, die Buchhaltung erfasst alles noch einmal. Wo Standardprogramme nicht zusammenpassen, bauen wir Schnittstellen und kleine Automatisierungen. Welche Fachsoftware Sie für Anbau oder Vermarktung nutzen, bleibt Ihre Entscheidung.

Zur Seite Individuelle IT-Lösungen

Eine Webseite, die zur Erntezeit stimmt

Öffnungszeiten, was gerade reif ist, Vorbestellung für Spargel oder Obst: Für Direktvermarkter ist die Webseite das Schaufenster. Wir bauen sie und kümmern uns um Technik und Pflege, auch wenn Sie in der Saison keine Zeit dafür haben.

Zur Seite Webseitenerstellung und Betreuung

Büro und Lager im Gewerbepark

Für Firmen in Hersel, Sechtem oder Kardorf gilt der Alltag eines Mittelständlers: Rechner, Server, Netzwerk, Updates. Darum kümmern wir uns laufend und halten fest, was wir ändern.

Zur Seite Managed Services
Wie wir arbeiten

Aus Andernach ins Vorgebirge, und nicht mitten in der Spargelzeit.

Unser Büro liegt in Andernach, Luftlinie knapp 47 Kilometer entfernt. Einen Standort in Bornheim haben wir nicht.

Vieles erledigen wir aus der Ferne, etwa einen Zugang sperren oder ein Programm aktualisieren. Einen Fehler am Büro-PC sehen wir uns per Fernwartung an, sobald Sie die Sitzung freigeben.

Vor Ort sind wir, wenn es um Verkabelung und Geräte geht, und zur ersten Bestandsaufnahme sowieso. Wo es sich planen lässt, legen wir solche Termine außerhalb der Hochsaison, denn dann hat auf dem Hof niemand Zeit für einen Techniker.

Fragen zwischen Hofladen und Gewerbepark.

Wir sind ein Familienbetrieb mit Hofladen. Sind wir für ein Systemhaus nicht zu klein?

Nein. Gerade kleine Betriebe haben selten jemanden, der sich nebenbei um die IT kümmern kann. Wir schauen uns zuerst an, was da ist, und schlagen dann nur vor, was zur Größe des Betriebs passt.

Kennen Sie sich mit unserer Software für Anbau und Vermarktung aus?

Vermutlich nicht so gut wie Sie. Wir sind ein IT-Systemhaus, keine Agrarberatung. Unsere Aufgabe ist, dass Ihre Programme sicher laufen, gesichert werden und dort Daten austauschen, wo das sinnvoll ist. Wo nötig, stimmen wir uns dafür mit dem Hersteller ab.

Unsere Saisonkräfte teilen sich ein Tablet. Muss das anders werden?

Nicht unbedingt das Tablet, aber die Anmeldung. Wenn jeder mit eigenem Zugang arbeitet, sehen Sie, wer was erfasst hat, und können Zugänge einzeln beenden. Wie das auf gemeinsam genutzten Geräten geht, zeigen wir Ihnen vor Ort.

Vor dem nächsten Frühjahr

Am besten reden wir, bevor die Saison anfängt.

Wir setzen uns mit Ihnen zusammen und gehen durch, welche Zugänge, Programme und Geräte es heute gibt und was bis zum Saisonstart geregelt sein sollte.

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