IT-Service in Siegburg

Vom Büro in Siegburg in den ICE, und die Daten fahren mit.

Pendeln nach Köln oder Frankfurt, Termine bei Kunden und Behörden, das Geschäft in der Altstadt: Gearbeitet wird an vielen Orten. Wir richten Arbeitsplätze, Anmeldung und Drucker so ein, dass das sicher geht, und betreuen sie von Andernach aus.

Stilisierte Illustration: die Abtei auf dem Michaelsberg über den Dächern von Siegburg bei Nacht
Ein Arbeitstag in der Kreisstadt

Fünf Orte, an denen Ihre IT an einem normalen Dienstag funktionieren muss.

Seit 2003 hält der ICE hier, an der Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt. Der Bahnhof trägt Bonn im Namen, liegt aber in Siegburg. Für viele, die hier arbeiten, gehört die Strecke zum Alltag, und der Laptop fährt mit.

Wo gearbeitet wird und was die IT dort können muss

  • Im ICE Richtung Frankfurt. Die Verbindung kommt und geht, und der Bildschirm ist für den Sitznachbarn gut lesbar. Anmeldung und Daten müssen damit klarkommen.
  • Beim Termin mit der Kreisverwaltung. Die Unterlagen sollen griffbereit sein, ohne auf einem USB-Stick oder im privaten Postfach zu reisen.
  • Beim Kunden oder Mandanten. Man braucht die eigene Akte, aber nicht das WLAN des Gastgebers.
  • Im Geschäft in der Altstadt. Inhaber, Aushilfen und Steuerbüro greifen auf dieselben Daten zu, oft über ein gemeinsames Konto für alle.
  • Im Homeoffice in Kaldauen, Wolsdorf oder Deichhaus. Der Schreibtisch ist dienstlich, der Router gehört der Familie.
Arbeitsplatz zum Mitnehmen

Wenn der Laptop im Zug liegen bleibt, sollte das nur ärgerlich sein.

Eine Frage stellen wir gern früh: Was stünde auf dem Spiel, wenn heute Abend ein Firmenlaptop im Zug liegen bliebe? Oft lautet die ehrliche Antwort: Mails, Kundendaten, gespeicherte Passwörter. Dann wird aus einem verlorenen Gerät ein Datenschutzvorfall.

Das lässt sich ändern. Bei einem Cloud-Desktop oder Terminalserver zeigt der Laptop nur ein Fenster, die Daten bleiben im Rechenzentrum oder im eigenen Serverraum. Wo lokal gearbeitet wird, sorgt die Geräteverwaltung in Microsoft 365 dafür, dass Laptops verschlüsselt sind und sich aus der Ferne sperren lassen. Welches Modell zu Ihren Programmen passt, zeigt die Seite Moderne Arbeitsplätze, ausführlicher der Beitrag über Arbeitsplatzmodelle im Vergleich.

Die andere Hälfte ist die Anmeldung. Wer aus fremden Netzen arbeitet, sollte sich nicht allein mit einem Passwort anmelden. Eine zweite Bestätigung per App und Regeln dafür, welche Geräte überhaupt zugreifen dürfen, gehören dazu. Wie wir Konten, Rechte und Anmeldung ordnen, steht unter Microsoft 365, Identität und MFA.

Papier in der Kreisstadt

Vollmachten und Verträge gehören nicht ins offene Ausgabefach.

Siegburg ist Sitz der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises. Wer als Kanzlei, Steuerbüro oder Dienstleister viel mit Ämtern zu tun hat, arbeitet mit Anträgen, Nachweisen und Vollmachten, zum Teil digital, zum Teil auf Papier. Beim Papier sitzt die Schwachstelle oft im Flur: am Drucker, auf dem Ausdrucke liegen, bis jemand sie holt.

Mit einer Druckfreigabe kommt ein Dokument erst heraus, wenn die Person am Gerät steht und sich anmeldet. Dazu gehören Geräte, die Tonerstand und Störungen selbst melden, und eine Abrechnung nach Seiten statt eines Stapels einzelner Verträge. Wir nehmen die Druckumgebung auf und betreiben sie danach als Managed Print Services.

Vor Ort und aus der Ferne

Hinfahren lohnt sich für Kabel, Geräte und das Gespräch am Tisch.

Ein Büro vor Ort haben wir nicht. Wir sitzen in Andernach, gut 42 Kilometer Luftlinie entfernt, und arbeiten seit 2004 für den Mittelstand. Den Alltag erledigen wir meist aus der Ferne: ein neues Konto, ein Update, eine geänderte Druckerfreigabe. Streikt ein Rechner, helfen wir per Fernwartung, sobald Sie die Sitzung starten.

Zu Ihnen kommen wir für die Bestandsaufnahme am Anfang, für Verkabelung und neue Geräte, für einen Umzug oder ein Gespräch, bevor eine größere Entscheidung fällt. Danach geht es in der Reihenfolge weiter, an die wir uns überall halten: Zielbild, Umsetzung in Schritten, laufender Betrieb.

Nachgefragt

Kurze Antworten für Büros, Kanzleien und Läden.

Ist das WLAN im Zug sicher genug zum Arbeiten?

Für E-Mails über eine verschlüsselte Verbindung meist ja. Für den Zugriff auf Firmendaten würden wir uns nicht darauf verlassen. Besser ist ein Zugang, der die Verbindung selbst absichert, etwa über ein VPN oder einen Cloud-Desktop. Dann ist es für die Sicherheit zweitrangig, welches Netz gerade verfügbar ist. Ein Cloud-Desktop braucht allerdings eine einigermaßen stabile Verbindung. Bei längeren Funklöchern ist ein verschlüsseltes Notebook oft die bessere Wahl.

Was tun, wenn ein Firmenlaptop verloren geht?

Sofort melden, dann sperren. Ist das Gerät verschlüsselt und zentral verwaltet, lässt es sich aus der Ferne sperren oder löschen, und offene Anmeldungen lassen sich beenden. Ob das bei Ihren Geräten so eingerichtet ist, zeigt eine Bestandsaufnahme schnell.

In unserem Geschäft nutzen alle dasselbe Konto. Ist das ein Problem?

Bequem ist es, bis eine Aushilfe geht und das Passwort kennt, oder bis niemand mehr sagen kann, wer eine Bestellung geändert hat. Persönliche Konten mit passenden Rechten sind auch in einem kleinen Geschäft schnell eingerichtet. Beim Abschied wird dann ein Konto abgeschaltet, statt alle Passwörter zu ändern. Mehr dazu unter Konten und Berechtigungen.

Erster Schritt

Welche Daten fahren bei Ihnen heute im ICE mit?

Im ersten Gespräch schauen wir, wo in Ihrem Betrieb gearbeitet wird und wo die Daten liegen. Danach sagen wir Ihnen offen, was sich zuerst lohnt. Gern bei Ihnen in Siegburg oder am Telefon.

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